16.01.2008 :// USB-Sticks mit “WORN-Technologie”
Autor: Jochen Meyer , Kommentare: (0)Schon verrückt, mit welchen Tricks man selbst die Einkäufer der grossen Handelsketten blenden kann. Man nehme einen USB-Speicherstick mit 1 GB Nettokapazität und manipuliere die On-Board-Software so, dass dieser sich als 2 GB-Stick beim Betriebssystem meldet. Der Nutzer merkt davon zunächst nichts, da der Stick so lange sauber funktioniert, bis die Grenze von 1 GB erreicht ist.
Kategorie: X-pad, directBOX, Trackback13.12.2007 :// Managed Services - Powered by mediaBEAM
Autor: Jochen Meyer , Kommentare: (1)Dieser Tage könnte man betrübt aus dem Fenster in das graue Einerlei schauen, das sich Herbstwetter nennt. Tun wir aber nicht. Ganz im Gegenteil: Wir kaufen Sonnenbrillen! Weil die Zukunft so hell ist, dass wir Sonnenbrillen brauchen. Warum? Der Markt bewegt sich. Angestoßen von einigen grossen Playern. Und er bewegt sich in die Richtung, für die unser Unternehmen seit über 8 Jahren steht: Managed Services.
Kategorie: White-Label eMail-Plattform, X-pad, X-works, mediaBEAM, Trackback29.11.2007 :// Die ehrwürdige Telekom hat was Neues!
Autor: Jochen Meyer , Kommentare: (0)Na da schau her. Die Telekom hat X-Key erfunden. Ein USB-Stick, mit dem man sich per Internet auf den heimischen Rechner einloggen kann. Quasi ein etwas intelligenteres VNC mit eigener SIM-Karte für die Authentifikation. Ein interessanter Ansatz, da jedenfalls auf der X-Key Website die gleichen schlagenden Argumente verwendet werden, wie bei X-pad.
Kategorie: X-pad, X-works, Trackback27.11.2007 :// Laptop-Klau an der Tagesordnung
Autor: Jochen Meyer , Kommentare: (0)Wir haben’s immer gesagt: Man sollte seine Daten nicht auf einem Laptop speichern. Die Dinger werden nur allzugerne geklaut. Meistens ist dann nicht nur das Laptop weg, sondern gleich auch das Outlook mit allen wichtigen eMails, Adressen und Terminen. Die Laptop-Kosten sind dabei am Schnellsten vergessen, aber wer freut sich schon, wenn sich Teile der privaten Kommunikation irgendwann irgendwo im Netz wiederfinden.
Das Magazin CIO belegt den Klau jetzt mit Fakten: 92% aller Unternehmen wurde schon mindestens einmal ein Notebook gestohlen. Besonders gerne verschwinden dabei gezielt Notebooks von Managern, weil nicht die Hardware, sondern die darauf gespeicherten Daten das Objekt der Begierde sind. Die nämlich lassen sich vortefflich bei der Konkurrenz in klingende Münze umwandeln. (weiterlesen ..)
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